Die richtige Katzenstreu für Ihren Stubentiger


9.01.2015
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Den erKatze Katzenklosten Sack Katzenstreu kaufen, der im Regal steht, ins Katzenklo geben und einfach täglich reinigen. So läuft das als Katzenbesitzer kaum noch. An Katzenstreu werden heutzutage fast genau so hohe Ansprüche gestellt, wie an Futter. Wir wollen eben, dass sich unsere Lieblinge rundum wohlfühlen. Doch was muss eine Streu eigentlich können? Die perfekte Katzenstreu muss gut klumpen, Gerüche binden, umweltschonend und leicht zu entsorgen sein. Außerdem spielen Faktoren wie Staubbildung, Gewicht, Verfügbarkeit und nicht zu vergessen der Preis eine Rolle. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten und aus all den angebotenen Sorten und Marken die geeignete Streu zu finden. Wir haben die wichtigsten Kriterien für Sie zusammengestellt.

Aus was besteht eigentlich Katzenstreu?

Die meisten Katzenstreu werden heute aus Tonmaterialen, also Bentonit gefertigt. Diese sind praktisch und absolut unschädlich für die Katze.

Umweltfreundlicher sind aber Materialien aus ganzen Maiskörnern oder Holz-, und Pflanzenfasern, auch Cellulosestreu genannt. Diese sind biologisch abbaubar. Leider beinhalten diese Streu manchmal chemische Zusatzstoffe, es lohnt sich also beim Kauf ganz genau auf die Inhaltsstoffe zu achten.

Die Katzenstreu Worlds Best Cat Litter (gibt’s auch im pets Premium Online-Shop) ist bis jetzt eine der wenigen Streu auf dem Markt, die zu 100% aus Maiskörnern besteht, komplett biologisch abbaubar ist und nicht an den Pfoten der Katze hängenbleibt. Es ist doch immer sehr ärgerlich, wenn die Streu nach dem Toilettengang in der Wohnung verteilt wird.

Weiterhin werden viele Streu aus Silikat, ein Gemisch aus Quarzsand, Kalk und Wasser, hergestellt. Durch die vielen chemischen Zusätze entstehen zwar kaum Gerüche, sie ist dadurch aber auch sehr umstritten, da die gesundheitlichen Auswirkungen kaum bekannt sind.

Wo liegen die Unterschiede?

Auf dem Markt gibt es unzählige verschieden Sorten an Streu zu finden. Klumpend, mit oder ohne Duft, recyclebar, feinkörnig, grobkörnig, teuer und billig. Das macht die Suche nach der perfekten Streu aber nur noch schwieriger.

Ein wichtiges Kriterium, auch für das Wohl der Katzenbesitzer, ist die Staubbildung. Beim Einfüllen der Streu stauben einige Sorten so stark, dass es teilweise sogar schwer fällt einzuatmen. Auf Dauer kann das bei Mensch und Katze zu Reizungen der Atemwege führen. Am wenigsten staubt laut Tests die Silikatkatzenstreu.

Um unangenehme Geruchsbildung zu vermeiden, lohnt es sich beim Ausprobieren auch von Anfang an auf die Geruchsbindung zu achten. Bei guter Katzenstreu müssen nur verklumpte Stellen entfernt werden, der Rest sollte sich einige Wochen halten bevor ein unangenehmer Geruch entsteht. Vor allem die Streu aus Maiskörnern sorgt für einen dauerhaft angenehmen Geruch.

Natürlich ist auch die Saugkraft der Streu ein wichtiger Faktor. Pro 100g saugt die Katzenstreu aus Cellulose am meisten Flüssigkeit.

Natürlich möchte jeder Käufer auch eine möglichst günstige Katzenstreu. Oft lohnt es sich aber auf Grund der besseren Klumpen-Bildung auch hochwertigere Klumpstreu in Betracht zu ziehen. Also auch wenn manches Streu zu Beginn eher teuer erscheint, gutes Katzenstreu ist auf Dauer gesehen eher billiger, da sie sparsamer im Verbrauch ist.

Katzen sind besonders reinliche Tiere und bevorzugen auch für Ihr Geschäft einen sauberen und ansprechenden Platz. Schlussendlich muss also Ihre Katze nach ein paar Tests entscheiden, welche Streu die Richtige ist. Eine Auswahl an Katzenstreu finden Sie im pets Premium Online-Shop.

Erzählen Sie uns doch, welche Katzenstreu Sie und Ihre Fellnase bevorzugen und warum. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

Kommentare zu diesem Beitrag (1)

  • ”Nach einigen Tests (Betonit, Pflanzenfasern) haben sich unsere Katzen für Extreme Classic entschieden - wird seit ca. 5 Jahren benutzt ... Die Katzen sind zufrieden, also sind wir es auch ...” von Christa Wetterhahn
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