Der hört nix! – Erfahrungen mit einem tauben Hund


22.04.2014
Kommentar posten
Dalmatiner taub
 

Wenn man meinen 1,5 Jahre alten Dalmatiner Picasso durch Wald und Wiesen streifen sieht, käme man wohl kaum auf die Idee, dass er kein gewöhnlicher Hund ist. Hier rennt ein voller Lebensfreude sprühender, selbstbewusster junger Hund, der sich auf den ersten Blick in keinster Weise von seinen Artgenossen unterscheidet. Erst bei genauerem Hinsehen, fällt auf, dass der vor Kraft strotzende Rüde ein wenig anders mit seinem Menschen, also mit mir, kommuniziert.

Hier schreibt Luisa (Mitarbeiterin von pets Premium) über ihre Erfahrungen mit ihrem tauben Dalmatiner Picasso.

Taub auf den Ohren
Egal, was Picasso macht, ob er gerade etwas Gutes erschnüffelt hat, einen Artgenossen erblickt oder sich nur seiner Freiheit erfreut, alle 5-10 Sekunden blickt er zu mir. Während seine Ohren immer dieselbe Stellung behalten, sind seine Augen ungewöhnlich wach und unruhig, als würden sie versuchen, die gesamte Umwelt mit dem Blick einzufangen. Picasso ist, wie so viele Dalmatiner, taub geboren. Er ist Opfer eines Genfehlers, der leider noch immer häufig bei der Dalmatiner-Zucht vorkommt. Doch, auch wenn die Tatsache an sich furchtbar ist und erneut beweist, dass die Eingriffe des Menschen in die Natur verheerende Folgen für viele Kreaturen haben können, ist es kein Grund für meinen gepunkteten Liebling, das Leben nicht genauso zu lieben wie seine hörenden Artgenossen.

Eine Frage der Kommunikation
Die meisten, die ihre Hunde nicht ausschließlich per Stimme erziehen, haben wahrscheinlich schon die Erfahrung gemacht, dass der Hund überraschenderweise sehr viel schneller mit Handzeichen und Körpersprache lernt als mit Kommandos. Dies liegt daran, dass Hunde unter sich hauptsächlich mit Körpersprache kommunizieren. Aus diesem Grund haben taube Hunde oftmals keinerlei Probleme, ihre Artgenossen zu verstehen und mit ihnen zu kommunizieren. Wir Menschen sind viel eher diejenigen, die so viel Wert auf Sprache und Stimme legen. Deswegen ist die Taubheit des Hundes, auch wenn das Hörorgan bei Hunden natürlich viel besser ausgeprägt ist als beim Menschen, nicht zu vergleichen mit der Taubheit des Menschen. Ein Großteil unserer Kommunikation läuft über Sprache und Stimmton. Die einzigen Kommunikationslaute, die Hunde über ihre Stimme von sich geben, sind das Bellen, das Knurren und der Schmerzensschrei. Die beiden Ersteren sind lediglich Unterstützung und Verstärkung einer klaren Körpersprache, wie des Fletschens der Zähne und des Hochziehens der Lefzen beim Knurren oder der uns Hundebesitzern gut bekannten Spielaufforderung, die meist mit einem freudigen Bellen einhergeht. All diese Dinge kann ein tauber Hund, der viel mehr auf visuelle Reize geprägt ist, genauso schnell erkennen wie ein hörender Hund. Einzig der Schmerzens- und Warnschrei bringt überraschenderweise keinerlei Körpersprache mit sich. Hier ist es dann doch Aufgabe des Besitzers, das übermütige Täubchen beim zu rabiaten Toben zurückzuholen.

Hund taub

Grundkommandos in Zeichensprache? Gar kein Problem!

„Sitz, platz, komm!“ mal anders
Dieser Fokus auf Körpersprache macht einen tauben Hund nicht selten zu einem besseren Trainingspartner als einen hörenden Hund, da er nicht nur extrem darauf gepolt ist, jede Veränderung des Körpers seines Menschen zu bemerken und zu lesen, sondern weil er durch das fehlende Hörvermögen ohne Zweifel eine bessere Konzentrationsfähigkeit hat als ein Hund der Straßenlärm, Bellen und andere Außeneinflüsse ausblenden muss.
Auch Picasso bewies diese Gabe schon als Welpe. In Rekordzeit konnte er Grundkommandos wie Sitz, Platz, Bleib, Komm etc. und lernte mit Begeisterung jedes Sichtzeichen. Doch natürlich gab es noch viel mehr, was Picasso außer jenen Kommandos lernen musste. Einen tauben Welpen zu erziehen stellt den Besitzer vor große Herausforderungen und ist meines Erachtens zu 90% Intuitionssache und zu 10% Fachwissen. Bevor ich Picasso zu mir geholt habe, las ich sämtliche auf dem Markt existierende Literatur über taube Hunde. Hatte ich zu Beginn noch Sorge, da die Auswahl nicht sehr breit war, hätte ich mir im Nachhinein die Hälfte der Käufe sparen können. Letztendlich musste ich bei Picasso lernen zu improvisieren, zu entscheiden, was mir besonders wichtig ist und vor allem musste ich lernen, ihn zu lesen, zu verstehen, wie er denkt und was bei ihm Erfolg haben kann und was nicht.

Da schau her!
Das Erste und Allerwichtigste, was er lernen musste, war, ständig mit mir in Kontakt zu bleiben. Er musste merken, dass er mehr auf mich angewiesen ist als auf andere Hunde. Vom ersten Tag an ließ ich ihn – selbstverständlich fernab von jedem Verkehr – frei laufen. So konnte ich die welpentypische Abhängigkeit für unsere Zwecke nutzen und ihm zeigen, dass er immer nach mir schauen muss. Unsere ersten Spaziergänge waren ein ständiges Umdrehen, Abbiegen, Stehenbleiben und Losrennen. Indem meine Wege und mein Tempo für ihn unberechenbar waren, musste er ständig selbst dafür sorgen, dass er mich nicht verliert. Auch wenn ich heute meine Hand dafür ins Feuer lege, dass mein Hund auf unseren Spaziergängen jederzeit genau weiß, wo ich bin, ist das „nach mir Schauen“ eine Übung, die regelmäßig wieder aufgefrischt werden muss und abhängig von Pubertäts-, Testosteron- oder Sturheitsphasen auch ab und zu verschärft werden muss. In seinen schlimmsten Flegelmonaten musste ich mich bei jedem Spaziergang mindestens einmal verstecken, um ihn wieder daran zu erinnern, dass man, auch wenn die große weite Welt oftmals viel interessanter ist, als tauber Hund doch immer nach seinem Zweibeiner schauen sollte.

Tabus statt Abruf
Die zweite Lektion für meinen menschenliebenden Frechdachs war weitaus komplizierter. Nachdem es mein kleiner Welpe als seine Pflicht ansah, jeden vorbeikommenden Menschen zu begrüßen, jede Picknickdecke als seine eigene anzusehen und besonders von spielenden Kindern angetan war, wurde es für mich zur Tagesordnung, täglich beschimpft zu werden. Da wir in einer Großstadt leben, wusste ich, dass uns eine schwere Aufgabe bevorstand. Jede Situation, in der ein Hundebesitzer einen hörenden Hund abrufen kann, musste für Picasso von Anfang an tabu sein. D.h. Spaziergänger, spielende Kinder, Fahrradfahrer, Ballspieler, Jogger, Picknickdecken, Reiter und Tiere aller Art – also Alles, was für einen Hund eventuell interessant sein könnte – durfte für Picasso quasi nicht mehr existieren. Während das zu Beginn nicht nur unmachbar erschien, war ich immer wieder in einem moralischen Konflikt, ob es wirklich richtig war, meinen interessierten und offenen Liebling bewusst so „teilnahmslos“ zu machen für das, was um ihn herum geschah. Aber am Ende entschied ich, dass es besser für ihn war als die Alternative, die sicher irgendwann zur Leinenpflicht führen würde. Weil es vielleicht nicht mehr möglich wäre, ihn davon abzuhalten als ausgewachsener Hund fremde Kinder zu begrüßen oder Enten, Gänsen und Pferden nachzujagen.

Schwimmender Dalmatiner

Der Blickkontakt ist bei einem tauben Hund das Allerwichtigste

Nun hieß es also, die perfekte Mischung aus Ablenkung, Belohnung und Abstrafung durch Gesten zu finden, die Picasso dazu bringen würde, sich weniger auf andere, sondern mehr auf mich und unsere Wege zu konzentrieren. Diese Aufgabe hat mich so viel Geduld und Nerven gekostet, wie wohl kaum eine andere – aber es hat sich gelohnt. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, als wir zum ersten Mal im Sommer ohne einen Zwischenfall auf einer beliebten Liegewiese zwischen Ballspielern, Sonnenanbetern und Picknickern hindurchspazierten und meine Fellnase – als wäre es das Natürlichste – Haken schlug, um ja keine Decke zu berühren und keinem Ballspiel zu nahe zu kommen. Während dieser Monate, in denen ich vor allem zu Beginn auch ziemliche Misserfolge hatte, weil Picasso sich wieder mal einen Ball schnappte oder Essen von einer Picknickdecke klaute, lernte ich auch, dass Menschen sehr viel ärgerlicher darauf reagieren, wenn man den Hund gar nicht ruft, als wenn man ihn ruft und er nur einfach nicht hört. Während ich am Anfang noch immer den Leuten versuchte zu erklären, dass mein Hund taub ist, wurde es mir schon bald zu mühsam. So begann ich – und das mache ich bis heute so –  meinen tauben Hund für Andere in der Öffentlichkeit zu rufen. Da ich mit der Zeit ganz genau gelernt habe, nach welchem Abstand mein Liebling sich normalerweise umdreht und zurückrennt, mache ich mir sogar öfters den Spaß, ihn genau in diesem Moment zu rufen. Nicht selten bekomme ich dann Komplimente dafür, wie großartig mein Hund hört!

Tauber Hund frei

Wie jeder junge Hund hat Picasso viel Blödsinn im Kopf

Behindert? Nein, besonders!
Mittlerweile ist mein Bubi fast eineinhalb Jahre alt und wie bei allen Hundebesitzern, die das Glück hatten ihren Hund aufwachsen zu sehen, haben wir einen langen, nicht immer einfachen, aber wunderschönen Weg hinter uns. Den Weg, der zeigt, wie aus einem kleinen Welpen ein nun fast erwachsener Hund geworden ist. Wenn ich von Picassos Taubheit erzähle, denken viele, dass dieser Weg wohl vermutlich viel schwieriger und beschwerlicher war als bei einem Hund ohne Behinderung. Ich bin aber felsenfest davon überzeugt, dass unser Weg zwar anders, aber in keinster Weise problematischer war als bei einem „normalen“ Hund. Er war einfach besonders – so wie Picasso selbst.
All das ist natürlich nur meine und Picassos persönliche Erfahrung. Viele Besitzer tauber Hunde haben vermutlich eine ganz andere Geschichte zu erzählen. Es gibt zahlreiche Techniken, ein Täubchen zu erziehen. Die einen schwören zum Beispiel auf ein Vibrationshalsband (auf das Picasso leider gar nicht reagiert), die anderen benutzen einen Laserpointer und manche sind der Meinung, dass man einen tauben Hund nur als Zweithund halten sollte. Egal welchen Weg man wählt, die meisten Täubchen-Besitzer sind sich wohl einig: Ein tauber Hund kann genauso gut erzogen, fröhlich und lebensfreudig sein wie ein hörender Hund.

schlafender tauber Hund

Einen tauben Hund zu wecken kann schon eine große Herausforderung sein

Kann ein tauber Hund „hören“?
Nach wie vor finden noch immer zahlreiche taube Hunde keinen Besitzer, werden von Züchtern „weggeschafft“ oder landen bei der kleinsten Problematik im Tierheim. Die Vorurteile und Ängste sind groß, da man sich zu Beginn sehr schwer vorstellen kann, wie ein tauber Hund „hören“ und zu einem gut erzogenen Hund heranwachsen kann. Auch deshalb lag es mir sehr am Herzen, unsere Geschichte zu teilen und damit vielleicht irgendjemanden zu animieren, auch einem tauben Hund ein schönes Zuhause zu schenken.

Ich bin jeden Tag dankbar für Picasso. Nicht ein einziges Mal habe ich meine Entscheidung bereut, einen tauben Hund zu mir zu holen. Jeden Tag sehe ich, wie glücklich ein Hund auch ohne Hörvermögen sein kann. Ich darf selbst erfahren, wie viel einem solch ein Täubchen geben kann und wie ungewöhnlich eng die Beziehung zwischen uns ist. Wie jeder Hund hat Picasso natürlich auch seine Fehler und Schwächen – aber nach 1,5 Jahren mit ihm kann ich sagen: seine Taubheit gehört mit Sicherheit nicht dazu. Tierische Grüße, Picasso und Luisa

Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Wollen Sie vielleicht mehr zu Picasso und dem Umgang mit tauben Hunden wissen? Schreiben Sie uns gerne.

Kommentare zu diesem Beitrag (8)

  • ”Liebe Luisa, das hast Du sehr schön und auch sehr informativ geschrieben und ich hoffe, dass Dein Artikel vielen Menschen Mut macht, einem Hund mit Handicap eine Chance zu geben. Man kann in jeder Zeile spüren, wie unglaublich nahe Ihr beiden Euch seid. Es war eine Bauchgefühl-Entscheidung, dass wir Dir unter all den Interessenten, den süßen Täubling Picasso anvertraut haben. Du hattest weniger Hndeerfahrung als die meisten Bewerber, nicht das eigene Haus mit großem Garten, aber Du hast soviel Herz und Einfühlungsvermögen. Damit hast Du uns und den kleinen Picasso im Handumdrehen verzaubert. Ihr hattet in den letzten 1,5 Jahren auch schwere Zeiten zu meistern, auch das habt Ihr beiden zusammen bewältigt. Picasso hat sich mit Deiner Hilfe zu einen wundervollen, alltagssicheren und fröhlichen Dalmatiner entwickelt. Wir sind sehr, sehr stolz auf Dich, liebe Luisa! Seid ganz lieb gedrückt, Du und Picasso Axel + Jutta mit Mama Aziza, Bruder Pius und TantchenLeia” von Picasso´s Zieheltern
  • ”Liebe Luisa, danke für den tollen Artikel. Ich habe selbst eine taube Dalmatiner-Hündin etwa im gleichen Alter und du nimmst mir einfach meine Worte aus dem Mund. Leider gibt es immernoch zu viele Vorurteile und ich hoffe dass du damit hilfst diese aus dem Weg zu räumen. Man kann mit einem tauben Hund genauso gut auskommen wie mit einem hörenden, es liegt nur an dem Menschen sich anzupassen. Liebe Grüße Julia” von Julia Schaar
  • ”Hallo Luisa, sehr guter Artikel. Vieles kann ich sehr gut nachvollziehen - wir haben einen jetzt 9jährigen tauben Tibet-Terrier, mit dem ich bis vor kurzem regelmäßig beim Agility war. Es hat zwar etwas mehr Mühe gemacht unseren Liam daran zu gewöhnen auf mich zu achten, aber als wir dann ein Team waren, gehörten wir immer zu den schnellsten auf dem Platz. Niemand fremdem ist aufgefallen, dass Liam und ich anders kommunizieren. Gruß Peter” von Peter
  • ”Hallo Luisa, dein Bericht erinnert mich sehr an unsere Australian Shepherd Hündin Chica. Auch bei ihr merken viele Menschen nicht, dass sie beidseitig komplett taub ist. Sie ist jetzt 2 Jahre alt. Wir haben jetzt die Begleithundeprüfung bestanden und sind sehr stolz. Als sie 1 Jahr alt war, hat uns ein Audiometrietest Gewissheit verschafft, dass sie taub ist. Die Züchterin hätte sie auf jeden Fall wieder zurück genommen, aber das kam für uns nicht in Frage. Ich habe ein Vibrationsgerät, habe es aber noch nicht wirklich benutzt und glaube auch nicht, dass es mich viel weiterbring, denn es interessiert sie nicht. Alles was sie kann hat sie durch Zeichensprache und Körperhaltung erlernt. Wenn sie mit mir in Kontakt steht hört sie sehr gut, aber wenn sie in Aktion ist, sprich mit Hunden spielt oder eben spielende Kinder, fliegende Bälle, rennende Hasen, Katzen usw. sieht nicht abrufbar ist da sie mich dann nicht anschaut. Wie hast du das geschafft? Chica ist lebensfroh, nicht schreckhaft, jagt keine Jogger, keine Fahrradfahrer. Die sind ihr egal, das habe ich geschafft. Aber wenn z.B. vor ihr ein Hase aufspringt, habe ich keine Chance. Sie läuft viel mit Schleppleine, die ich aber nicht zu fassen bekomme, wenn sie losrennt. Mit anderen Hunden hat sie keine Probleme. Ich habe schon an einen zweiten Hund gedacht. Sie ist aber auch ein sehr selbstständiger Hund und orientiert sich nicht immer nach dem anderen Hund. Das merke ich wenn ich mit einer Freundin laufe, deren Hund sehr gehorsam ist. Vielen Dank, wenn Du die Zeit hast mir zu antworten. LG Sylvia” von Sylvia
  • ”Deine Geschichte war für mich sehr hilfreich! Mein Freund überlegt gerade,ob er sich einen tauben Dalmi Welpen holen soll! Er hat schon eine alte Dalmi Hündin(13 Jahre) und mein Pudel Snoopy ist 7 Jahre. Wir wohnen aber nicht zusammen! Ich hatte mich mit diesem Thema noch nie auseinander gesetzt,aber jetzt! Es gibt ja viele Hundebesitzer,die viel mit ihrem Hund reden.Ich gehöre nicht dazu.Wenn ich mit ihm unterwegs bin,rede ich nur mit ihm,wenn ich was von ihm will! Vielleicht dreht er sich deshalb so oft nach mir um,um zu schaun,ob ich noch da bin.Auch habe ich jetzt mal versucht,ob er meine Handzeichen versteht,ohne mit ihm zu reden,Es klappt! Bin voll begeistert! Falls mein Freund sich für die Kleine entscheidet,bin ich bereit.Ich werde mich natürlich noch etwas belesen,aber mit Hilfe meines Hundes wird die Süße sicher schnell lernen! Vielen Dank für deinen Artikel!! Liebe Grüße! Snoopy und Grit” von Grit und Snoopy
  • ”Liebe Luisa.Vielen Dank für deine tolle Geschichte.Sie macht mir Mut weil ich mir ein Täubchen im Tierheim angucken werde.Eine wunderschöne Boxerhündin.Ich weiß das ich es schaffen kann....Dank Deiner Erfahrung mit Picasso. Liebe Grüße Andrea” von Andrea
  • ”hallo luisa mir ergieng es genau gleich mit meinem jetzt 2 jährigen rüde thor. mir gefällt deine geschichte sehr da es die erste ist wo ich 100% gleicher meinung bin. es wird viel erzählt im Internet, was am schluss für einem stimmt muss man selbst heraus finden. liebe grüsse christine” von christine
  • ”Hallo Ich werde im August einen Hund aus dem Tierheim holen der auch taub ist. Er ist leider schon durch einige Hände und Heime gegangen aufgrund der Problematik das er taub ist und nicht allein bleiben kann. Er ist im September letzten Jahres geboren und ein Mischlingsrüde in dem American Pitbull, Labrador, Boxer und Münsteraner drin sind. Und ich würde mich sehr gerne mal mit jemandem unterhalten dee auch schon mit tauben Hunden gearbeitet hat. Ich habe auch schon einige Hunde auf Handzeichen trainiert, den ersten sogar nur da er aufgrund seiner kupierten Ohren nicht besonders gut gehört hat, aber mit einem gänzlich tauben Hund habe ich bis jetzt noch nicht gearbeitet. MfG Felix” von Felix
Alle Kommentare (8)

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Spam-Schutz * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

Zum Archiv

Die letzten Beiträge

Pete und seine Wolters Basic Dog Lounge 17.Oktober 2017

Während Frauchen im Büro arbeitet, träume ich auf meiner Wolters Basic Dog Lounge in der Farbe mocca/mint und in der Größe 80 x 65 cm. Die Farbkombination meines gemütlichen Hundebettes passt super zu meiner schwarzen Fellfarbe und auch zu einem meiner Halsbänder.

Beitrag ansehen

Pete und sein Karlie Leuchthalsband Visio Light 06.Oktober 2017

Ein Tipp von mir für die dunkle Jahreszeit: Unbedingt das Karlie Leuchthalsband Visio Light zulegen. Frauchen und auch andere Leute und Fahrzeuge sehen mich mit meinem leuchtenden Halsband von Karlie in der Dunkelheit.

Beitrag ansehen
Border Collie beim Disc Dogging

Dog Frisbee – Auf Hochtouren in drei Disziplinen 04.Oktober 2017

Dog Frisbee (oder auch Hundefrisbee, Disc Dogging genannt) ist eine aktive Hundesportart mit drei spannenden Disziplinen für Mensch und Hund

Beitrag ansehen