Für den Hund im Büro: Der Bundesverband Bürohund e.V.


12.02.2016
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Wir wissen selbst, wie schön es ist, in seinem Arbeitsalltag von Hunden begleitet zu werden. Auch andere Unternehmen sehen das so wie wir und integrieren ihre tierischen Freunde in ihren Büroalltag. Es gibt sogar einen Verein, der sich für den Hund im Büro stark macht und zwar den Bundesverband Bürohund e.V..

Der Bundesverband Bürohund e.V.

Hund-auf-Büro-TischDer Bundesverband Bürohund e.V. setzt sich für die Interessen von Hunden, Unternehmen und Mitarbeitern ein. Er ist eine unabhängige Interessensgemeinschaft, die durch die Integration von einem Hund im Büro Burnout und psychischen Erkrankungen im immer stressiger werdenden Arbeitsleben entgegenwirken möchte.

Ein Hund im Büro wirkt sich laut dem Bundesverband Bürohund e.V. positiv auf die Mitarbeiter aus, da er zum Beispiel durch die Anregung der Produktion von Oxytocin im Körper die physische und psychische Gesundheit verbessert. So schützt ein Hund im Büro beispielsweise vor Burnout. Er trägt zum allgemeinen Wohlbefinden der Angestellten bei und fördert Motivation, Engagement, Loyalität und Kreativität. Aber auch für das Unternehmen an sich beschert ein Hund im Büro einen Wettbewerbsvorteil im Kampf um die besten Talente. Zu guter Letzt ist der Hund im Büro in der Nähe seines Frauchens oder Herrchens und leidet so weniger unter Angst als ein zu Hause zurückgelassener Hund.

Alle Vorteile von Bürohunden laut Bundesverband Bürohund e.V. im Überblick

Für das Unternehmen:

Als Unternehmen kann man durch einen Hund im Büro die Arbeitsunfähigkeitstage, die Fehltage und die Stressbelastung der Mitarbeiter reduzieren und sich im Kampf um die besten Talente und bei der Neubildung von Teams Vorteile verschaffen. Zudem profitieren Unternehmen von den monetären Vorteilen, die sie durch gesunde und motivierte Mitarbeiter haben werden und können mit Hund im Büro Burnout bzw. psychische Erkrankungen ihrer Mitarbeiter bekämpfen.

Für die Mitarbeiter:

Angestellte eines Unternehmens mit einem Hund im Büro können psychische Erkrankungen und Burnout abwenden, Schlaganfall- und Herzinfarktrisiken vermindern, Bluthochdruck und psychosomatischen Krankheitsbilder vermeiden sowie ihr Arbeitsklima, ihre soziale Kompetenz und ihre Kreativität verbessern.

Für den Hund:

Durch die Mitnahme des Hundes ins Büro ist die Gefahr der Vereinsamung des Hundes nicht so groß. Auch das Gefühl der Angst wird bei dem ins Büro mitgehenden Hund vermindert. Zusätzlich wird die soziale Kompetenz bei dem Hund im Büro verbessert und das Team aus Bürohund und Besitzer optimiert.

Pets Premium und der Bundesverband für Bürohunde e.V.

Wir von pets Premium finden die Einstellung des Vereins in Bezug auf Bürohunde klasse und haben deshalb für den Verein gespendet, uns auf dessen Überblick zu Unternehmen mit Bürohunden eingetragen und ihm von unseren Erfahrungen mit den pets Premium Bürohunden berichtet.

Gibt es bei Ihnen auch einen Hund im Büro? Erzählen Sie uns gerne davon.

Kommentare zu diesem Beitrag (1)

  • ”Ich kann ihrem Artikel über die positive Wirkung von Bürohunden nur beipflichten. Meine fast dreijährige Hündin Maja, eine liebenswerte Mischung aus einem Havaneser und einer Malteserdame, kommt jeden Tag für zwei bis drei Stunden mit in die Schule und bereichert als Schulhund meinen Kunstunterricht am Gymnasium. Sie findet Zugang zu fast jedem Schüler, wird tagtäglich freudig im Schulhaus begrüßt, lehrt die Kinder und Jugendlichen einen rücksichtsvollen Umgang mit Tieren und hat es mittlerweile in die Schülerzeitung geschafft. Das Thema Tiere und ihre Beziehung zum Menschen als Nutz- oder Haustier war aktuell das Thema. Maja ist mittlerweile eine Institution an unserer Schule und ich bin in meinem Beruf so glücklich wie nie zuvor! Herzliche Grüße an alle Tierliebhaber” von Gretl
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