Bewertungskriterien der pets Premium Futtertests


29.10.2011
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Hier möchten wir über die Bewertungskriterien unserer Futtertests aufklären. Die Futtertests auf pets Premium TV setzen sich aus folgenden drei Bewertungskategorien zusammen:

1. „Qualitative Prüfung“
2. „Quantitative Prüfung“
3. „Äußerliche Prüfung“

Die ersten beiden Kategorien sind uns bei der Bewertung eines Futters gleichwertig wichtig. Die Kategorie „Äußere Prüfung“ wird von uns weniger gewichtet, kann die Einstufung eines Futters auf unserer Bewertungsskala aber beeinflussen (siehe weiter unten bei „Bewertungsskala“).

Es gibt weltweit anerkannte Referenzinstitutionen, die Bedarfszahlen für verschiedene Tierarten veröffentlichen, beispielsweise der NRC (National Research Council) aus den USA. Diese Bedarfszahlen sind wissenschaftlich ermittelt und bewertet worden und geben Auskunft darüber, welche Nährstoffe in welcher Größenordnung und in welchem Verhältnis ein Tier im Mittel zu sich nehmen sollte. Ein Hersteller, der ein Alleinfuttermittel anbieten möchte, muss sein Futter an solchen Zahlen und anderen wissenschaftlichen Empfehlungen messen lassen. Dabei gibt es Werte, die sehr genau eingehalten werden sollten (z. B. Calcium-Gehalt in Welpenfutter), bei anderen wiederum können Abweichungen nach oben oder unten toleriert werden (z. B. Rohfaser-Gehalt). In einigen Fällen kann es darüber hinaus sinnvoll sein, bestimmte Bedarfswerte einer speziellen Ernährungssituation anzupassen.
Moderne Futtermittel halten zum Großteil die international anerkannten Richtwerte ein, obwohl es erstaunlicherweise auch immer wieder deutliche Fehlzusammensetzungen gibt. Jedes Futter, das wir in unseren Futtertests bewerten, beurteilen wir daraufhin, ob es die aktuell empfohlenen Bedarfszahlen einhält (siehe „Quantitative Prüfung“).

Nicht alles, was den Bedarfszahlen entspricht, sollte jedoch mit „gutem Futter“ gleichgesetzt werden. In der menschlichen Ernährung ist diese Erkenntnis schon lange vorhanden und nimmt sogar den überwiegenden Anteil an der Diskussion um gesunde Ernährung ein. Wäre nur die quantitative Deckung der zum Teil sehr weit gefassten Bedarfszahlen zur Beurteilung gesunder Ernährung relevant, dann könnten beispielsweise frittierte Pommes und ein Stück Sahnetorte als „gesund“ durchgehen, da diese beiden Speisen alle Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette enthalten. In der menschlichen Ernährung weiß der Verbraucher mittlerweile, dass dies nicht so ist. In der Tierernährung tun sich dagegen manche Institutionen schwer, solche Sachverhalte anzusprechen: So testet z. B. die Stiftung Warentest in Heft 11/10 verschiedene Hundefutter; deren quantitative Übereinstimmung mit den Bedarfszahlen sieht sie als „qualitatives“ Gütekriterium. Unserer Auffassung nach sollten die qualitativen Aspekte eines Futtermittels jedoch separat beurteilt werden. Aus diesem Grund gibt es in unseren Futtertests neben der – zweifelsohne wichtigen – Kategorie „Quantitative Prüfung“ eine weitere: „Qualitative Prüfung“. Diese Kategorie ist uns so wichtig, dass wir sie gleichwertig neben der quantitativen Beurteilung in unsere Bewertungsskala einfließen lassen (siehe „Bewertungsskala“ und „Qualitative Prüfung“).

Als letzten Punkt beurteilen wir in der „Äußerlichen Prüfung“ die Verpackung eines Futtermittels und insbesondere die darauf vom Hersteller zur Verfügung gestellten Informationen (siehe „Äußerliche Prüfung“). Diese Kategorie ist für uns weniger bedeutend als die beiden anderen; eine schlechte äußere Prüfung wird von uns aber bei der Einordnung innerhalb unserer Bewertungsskala berücksichtigt (siehe „Bewertungsskala“).

Bewertungskategorien:
In jeder Kategorie (qualitative, quantitative und äußerliche Prüfung) kann ein Futter eines von drei möglichen, unterschiedlich hohen Ergebnissen erzielen:  „überdurchschnittlich„, „durchschnittlich“ und „unterdurchschnittlich„. Das entsprechende Abschneiden in diesen Kategorien führt dann zu einer Gesamteinstufung auf unserer Empfehlungsskala. „Durchschnittlich“ bezieht sich in diesem Zusammenhang nicht auf einen Vergleichswert unterschiedlicher Futtermittel sondern darauf, was wir von einem guten Futter durchschnittlich erwarten. Was wir im Detail darunter verstehen, ist unter den jeweiligen Bewertungskategorien nachzulesen.

1. Qualitative Prüfung
In dieser Kategorie beurteilen wir die Inhaltsstoffe eines Futters, deren Verarbeitung sowie die allgemeine Sensorik. Hierzu muss man feststellen, dass Lebens- und Futtermittel per se keine Produkte sind, deren Zweck oder Nutzen unmittelbar und messgenau bestimmt werden kann. Besonders wenn es um die qualitative Bewertung eines Futters geht, dann muss diese gelegentlich auch nach weichen, manchmal subjektiven Kriterien erfolgen. Viele Produkttests – auch solche bekannter Testinstitutionen – meiden diesen Aspekt der Futterbeurteilung daher häufig. Stattdessen fokussieren sie sich auf die Zahlen der Analysewerte eines Futters, die sie mit den verfügbaren Zufuhrempfehlungen für die jeweilige Tierart abgleichen. Diese Vorgehensweise ist legitim und nachvollziehbar, wird jedoch der Gesamtbewertung eines Futters unserer Meinung nach aus folgenden Gründen nicht vollständig gerecht: Während manche Hersteller ernährungsphysiologisch zumeist minderwertige Schlachtabfälle und andere Nebenerzeugnisse der Industrie in ihren Produkten verarbeiten, enthalten andere Futtermittel dagegen hochwertiges Muskelfleisch, ganzes Gemüse und andere ausgesuchte Rohstoffe. Diese Unterschiede in der Zusammensetzung ziehen deutliche Qualitätsunterschiede nach sich, die wir in unseren Bewertungen möglichst transparent herauszuarbeiten versuchen. Beispielsweise enthalten Nebenerzeugnisse  der Schlachtung in der Regel einen hohen Anteil Bindegewebe. Bindegewebe weist eine geringere Verdaulichkeit und eine niedrigere biologische Wertigkeit als Muskelfleisch auf, obwohl beide Rohstoffe einen vergleichbaren Rohproteinwert in der Analyse zeigen können. Daher ist es wichtig, die tatsächliche Zusammensetzung des Futters möglichst genau herauszuarbeiten. Erschwert wird diese Aufgabe dadurch, dass die Hersteller nicht verpflichtet sind, detaillierte Angaben zu den verwendeten Rohstoffen zu machen; stattdessen dürfen sie mit sehr weit gefassten Oberbegriffen arbeiten. Bei der qualitativen Bewertung eines Futtermittels sind für uns hauptsächlich folgende Kriterien wichtig: tierische Proteinquelle (Art des Fleischs, bekannte oder unbekannte Tierart, verwendete Fleischmehle, Verwendung tierischer Nebenerzeugnisse etc.), Kohlenhydratquelle (bekannte Pflanze, Pflanze mit weiteren hochwertigen Inhaltsstoffen, Getreide etc.), Fette (bekannte oder unbekannte Fettsäurenquelle, gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren etc.), andere Inhaltsstoffe (Rohstoffe mit günstiger ernährungsphysiologischer Wirkung, Zucker, andere Zusatzstoffe, etc.) und Sensorik (Geruch, Aussehen, Konsistenz). Ein Futter, das wir in der Kategorie „Qualitative Prüfung“ nicht überdurchschnittlich bewerten, erhält von uns kein „sehr empfehlenswert“ auf unserer Bewertungsskala, sondern kann nur noch mit „empfehlenswert“ beurteilt werden.

2. Quantitative Prüfung
Auf jeder Futterverpackung finden sich unter der Überschrift „Analyse“ einige Zahlenwerte. Diese Werte sind Pflichtangaben des Herstellers, auf denen er beispielsweise mitteilt, wie viel Rohprotein in einem Futter prozentual enthalten ist. Der Hersteller ist nicht zu allen Angaben verpflichtet, auch wenn manche zusätzlichen Zahlen und Werte für den Verbraucher oder zur Beurteilung im Rahmen eines Futtertests von Interesse wären. So sind die Gehalte an Calcium und Phosphor freiwillig – selbst bei Welpen- oder Juniorfuttermitteln. Wenn einige Hersteller diese Werte trotzdem zur Verfügung stellen, dann geschieht das auf rein freiwilliger Basis.
Für viele dieser Analysewerte gibt es empfohlene Zufuhrmengen, meist sogar bezogen auf die einzelnen Alters- oder Leistungsgruppen (z. B. Senioren). Ein gutes Futter muss die aktuellen Empfehlungen zu den Bedarfszahlen im Großen und Ganzen einhalten, wobei es selten festgesetzte Höchstwerte gibt, sondern eher Optimalwerte; auch ist die strikte Einhaltung der Empfehlungen nicht bei allen Analysewerten gleich wichtig. Beispielsweise kann es bei der Überschreitung des Grenzwerts für Calcium bei einem Hundewelpen zu Schäden in der Skelettentwicklung kommen, weswegen bei einem Welpenfutter der Calciumwert möglichst exakt eingehalten werden sollte. Beim Rohfaserwert dagegen kann es in bestimmten Ernährungssituationen richtig sein, von den Empfehlungen abzuweichen, ohne dass es dadurch zu Schäden am Tier kommt. Wir beurteilen die Quantität eines Futtermittels nach aktuellen Richtlinien und Studienergebnissen, dabei sind uns besonders folgende Kriterien wichtig: Rohprotein (Höhe des Rohproteingehalts, Protein-Energie-Verhältnis, Proteinanteil an Gesamtenergie etc.), Rohfett (Höhe des Rohfettgehalts, Rohfettanteil an Gesamtenergie, etc.), Rohfaser (Höhe des Rohfasergehalts in der Originalsubstanz und in der Trockensubstanz etc.), Rohasche (Höhe des Rohaschegehalts, Calciumgehalt, Phosphorgehalt, Calcium-Phosphor-Verhältnis, Calcium-Energie-Verhältnis etc.) und Kohlenhydrate (Höhe des Kohlenhydratgehalts in Form der NfE, Kohlenhydratanteil an Gesamtenergie etc.). Ein Futter, das wir in der Kategorie „Quantitative Prüfung“ nicht überdurchschnittlich bewerten, erhält von uns kein „sehr empfehlenswert“ auf unserer Bewertungsskala, sondern kann nur noch mit „empfehlenswert“ beurteilt werden.

3. Äußere Prüfung
In dieser Kategorie bewerten wir die Verpackung des Futters und die vom Hersteller darauf zur Verfügung gestellten Informationen. Obwohl uns diese Kategorie nicht so wichtig ist wie die ersten beiden, so können deren Ergebnisse doch die Einordnung des Futters auf unserer Bewertungsskala beeinflussen (siehe „Bewertungsskala“). In der Kategorie „Äußere Prüfung“ sind uns besonders folgende Kriterien wichtig: Detaillierungsgrad der Herstellerangaben in der Zusammensetzungsliste, Werbeaussagen (Größe der Diskrepanz zwischen Werbeaussage und Zusammensetzung des Futters etc.), zusätzliche Informationen (Angaben über die gesetzlichen Anforderungen hinaus etc.) und Beschaffenheit der Verpackung.

Empfehlungsskala:
Die Empfehlungsskala der pets Premium TV Futtertests enthält drei Abstufungen: 1. „sehr empfehlenswert“, 2. „empfehlenswert“ und 3. „nicht empfehlenswert“.

  1. sehr empfehlenswert
    Ein Futter, das diese oberste Abstufung erhält, muss in den Bewertungskategorien „Qualitative Prüfung“ und „Quantitative Prüfung“ überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen; in der Kategorie „Äußerliche Prüfung“ muss es zumindest durchschnittlich abgeschnitten haben.
  2. empfehlenswert
    Ein Futter, das diese Abstufung erreichen will, muss in den Bewertungskategorien „Qualitative Prüfung“ und „Quantitative Prüfung“ mindestens durchschnittliche Ergebnisse erzielen. In dieser Abstufung tolerieren wir in der Kategorie „Äußerliche Prüfung“ auch ein unterdurchschnittliches Ergebnis, weisen dann aber explizit darauf hin.
  3. nicht empfehlenswert
    Ein Futter, das in einer der beiden Bewertungskategorien „Qualitative Prüfung“ und „Quantitative Prüfung“ ein unterdurchschnittliches Ergebnis erzielt, wird von uns als „nicht empfehlenswert“ eingestuft. Das erzielte Ergebnis aus der Kategorie „Äußerliche Prüfung“ hat dann keinen Einfluss mehr.

Kommentare zu diesem Beitrag (4)

  • ”Meine Hündin ist einer Pankreatitis erkrankt im Juni 2015. Ich bin durch Google auf Pets Premium gestoßen und habe mich mit der Ernährungsberatung verbinden lassen. Die Erkrankung mit der Schwere geschildert. Daraufhin das empfohlene Futter bedtellt. Nach 3 Tage hatte ich hier einen vor Schmerzen weinenden Hund ....4× Tierarztbesuch. Nichts hat geholfen. Futter wurde in die Tonne geschmissen und nie wieder gegeben. Seit dem ist alles gut und läuft aufwärts. Ich nehme seitdem Abstand von dieser Ernährungsberatung und vertraue da Experten. Die kosten halt Geld, welches aber sicher nach diesem Ereignis sinnvoll angelegt ist.” von Claudia
    • ”Liebe Claudia, vielen Dank erste einmal für Ihren Kommentar. Ich bedauere es sehr, dass wir Ihnen mit unserer Beratung dem Anschein nach nicht gut weiterhelfen konnten. Gerade bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse sind unsere Mitarbeiter in der Regel sehr gut geschult und wir haben schon sehr viel positive Resonanz auf diese Beratungen bekommen. Vielleicht geben Sie uns noch eine Chance, doch noch mit Ihnen zusammen eine zufriedenstellende Lösung zu finden? Sagen Sie gleich dass Sie sich bereits hier bei mir gemeldet haben, dann wird der zuständige Mitarbeiter mich gleich in Ihren Fall einbinden. Rufen Sie dazu doch bitte unter 089-809 115 650 an kostenfrei an, damit wir Ihrer Hündin schnell weiterhelfen können. In jedem Fall möchte ich Ihnen aber noch einmal ausdrücklich sagen, dass es mir leid tut, wenn wir Ihnen bzw. Ihrer Hündin mit unserer Beratung bisher nicht weiterhelfen konnten. Entzündungen der Bauchspeicheldrüse sind äußerst schmerzhaft und nicht immer in den Griff zu bekommen, daher werden wir uns noch einmal ganz intensiv mit Ihrem Fall beschäftigen, falls Sie uns dazu noch eine Chance geben. Ich wüschen Ihnen und besonders Ihrer Hündin in jedem Fall alles Gute. Herzlich, Ihr Dr. Berg” von Dr. Gregor Berg
  • ”Sehr geehrter Herr Dr.Georg Berg, Habe einen 10Jahre alten Jack Russel.Soll ich ihm Seniorfutter geben?Und warum steht bei Wolfsblut Wild Duck Trockenfutter Kartoffel an erster Stelle,ich dachte immer,daß Fleisch an erster Stelle stehen sollte? lG Petra Moog” von Petra Moog
    • ”Liebe Frau Moog, vielen Dank für Ihre Anfrage. Die Antwort: es kommt darauf an :-) Haben Sie bemerkt, dass Ihr 10jähriger Jack-Russel im Alter anders wird? Ist er ruhiger als früher, passt die Verdauung noch? Nimmt er zu? Generell ist es so, dass Seniorfutter i. d. R. weniger Energie hat, weil ältere Tiere tendenziell einen geringeren Energiebedarf haben als mittelalte Hunde oder gar Welpen. Da sollten Sie Ihren Hund gut beobachten, ob ihm das bisherige Futter zu energiereiche ist, er also dick wird. Auch die Verdauung funktioniert im Alter nicht mehr so gut. Ein höherer Rohfasergehalt (wie im Seniorfutter üblich) kann hier gegensteuern. Ich würde es nicht so sehr von einem zahlenmäßigen Alter abhängig machen, sondern vielmehr Ihren Hund genau beobachten und dann entscheiden, ob er ein Seniorfutter bekommen soll. Ob Fleisch an erster Stelle steht oder nicht, ist nicht so entscheidend. Viel wichtiger ist, dass der tatsächliche Proteingehalt des Futters optimal abgestimmt ist für die Altersstufe. Und Kartoffeln enthalten sehr hochwertiges Protein. Die Kartoffeln tragen daher sogar zu einer hohen Proteinqualität bei. Ich hoffe ich konnte Ihnen und Ihrem Jack-Russel weiterhelfen und wünsche Ihnen beiden alles Gute. Herzlich, Ihr Dr. Berg” von Dr. Gregor Berg
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