Hundekekse selber machen – Einfach & lecker


12.07.2015
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Hundekekse selber backen

Hundekekse selber backen ist gar nicht so schwer und aufwendig wie man vielleicht annimmt und birgt zudem viele Vorteile. Man kann sie ganz nach dem Geschmack des Hundes backen, denn wer kennt die Vorlieben und Unverträglichkeiten des Hundes schon besser als man selbst? Und man kann sogar selbst mitnaschen, schließlich weiß man ganz genau, was drin ist. Die im Handel angebotenen Leckerlis enthalten oft Farb-, Lock- und Konservierungsstoffe oder Zucker – auf diese ungesunden Zutaten verzichtet man bei den selbstgebackenen Keksen natürlich. Auch Zutaten wie Rosinen und Kakao sollten weggelassen werden, denn diese können giftig für den Hund sein. Zu viele Gewürze und Backpulver sollten ebenfalls nicht Teil Ihres persönlichen Rezeptes werden.

Kreativ sein und Hundeleckerlies selber machen

Sie können beim Hundekekse selber backen Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Es gibt viele Hundekekse Rezepte. Geriebener Käse, gestückeltes oder zerdrücktes Obst, gewolftes Fleisch, Fisch, Haferflocken und noch viele andere Lebensmittel können als Zutaten verwendet werden – ganz nach dem Geschmack Ihres Hundes und wie Sie die Hundeleckerlies selber machen wollen. Mit etwas Honig oder reifer Banane lassen sich die Kekse ein wenig versüßen und kommen sehr gut bei den Hunden an. Außerdem werden die Hundekekse mit Hilfe von schönen Ausstechformen nicht nur interessanter für die Hunde, sondern auch noch schön anzusehen. Je nach Rezeptur ändert sich zudem der Farbton der Kekse. Mit der Beigabe von Rote Bete Saft zum Beispiel erhalten die Kekse einen leichten Rotton. Schön verpackt eignen sich die selbstgemachten Hundeleckerlis also auch ideal als Geschenk für andere Hundebesitzer und sehen toll aus.

Aufbewahrung und Haltbarkeit

Da beim Hundekekse selber backen keine künstlichen Konservierungsstoffe verwendet werden, sind sie dementsprechend nicht so lange haltbar wie die gekauften Leckerlis. Besonders wichtig beim Hundeleckerlis selber machen ist, sie nach dem Backen ausreichend nachtrocknen zu lassen, bevor sie verpackt werden. Die Kekse einfach in dem ausgeschalteten, leicht geöffneten Backofen ruhen lassen. Sie sollten mindestens über Nacht trocknen, am besten aber 24 Stunden lang.  Durch das Nachtrocknen wird den Keksen die Feuchtigkeit entzogen und sie werden schön hart, was ideal für das Hundegebiss ist.

Die Kekse anschließend am besten luftdurchlässig verpacken, ansonsten kann die Restfeuchtigkeit zur Schimmelbildung führen. Am besten eignen sich Plätzchendosen aus Blech, Keramik- oder Glasgefäße. Auf die Verwendung von Plastikdosen und Plastikbeutel sollte abgesehen werden.

Achten Sie beim Hundekekse selber machen auch auf die Haltbarkeit der Leckerlies je nach Zutat. Die fleischhaltigen Kekse beispielsweise halten nur einige Tage, am besten bewahrt man sie im Kühlschrank auf oder friert sie portionsweise ein. Gebackene Hundekekse aus Vollkorn hingegen sollten bei Zimmertemperatur trocken gelagert werden und sind maximal 2-3 Wochen genießbar. Eine gute Lagerung kann die Haltbarkeit selbstgemachter Hundekekse verlängern. Ein weiterer Faktor ist die Form der Hundekekse. Je dünner oder flacher, desto länger ist ihre Haltbarkeit.

Was halten Sie vom Hundekekse selber machen? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns! Wir und auch andere Leser freuen sich auf Ihre liebsten Hundekekse Rezepte. Einfach per Kommentar dazuschreiben.

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